foto ueber mich

 

Beruflicher Werdegang

1963–1982 aufgewachsen bis zum Abitur in Neustadt/WN
1982–1983 Zivildienst in Rothenburg o. d. T., St. Jakob
ambulante Hauskrankenpflege, Jugendzentrum
1983–1987 Studium der Sozialpädagogik an der Stiftungsfachhochschule Nürnberg
1984 Praktikum im City Dienst (Krisenberatung der Nürnberger Kirchen)
1985–1986 Praktikum im Tratzenzwinger (Jugendinformations- und -beratungsstelle des KJR)
1988–1996 Mitarbeiter der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.
Streetwork, Information, Beratung, Betreuung
1997–2014 Mitarbeiter bei pro familia e.V., Nürnberg
Schwangerschafts(konflikt)beratung, Sexualpädagogik, Sexual- und Paarberatung
1997–2010 nebenamtlicher Geschäftsführer der Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V.

2009–2012

 

 

berufsbegleitende Weiterbildung der DAJEB zum Ehe-, Familien- und Lebensberater
nach den Richtlinien und Standards des Deutschen Arbeitskreises für Jugend-, Ehe- und Familienberatung (DAKJEF) und der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
in Berlin mit Erfolg absolviert.

seit 2014

 

 

 

 


 

 

 

 

selbstständig in Fürth als Sexual-, Paar- und Lebensberater und freier Trauerredner

seit 02/2016 Mitarbeiter im Beratungszentrum der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.

   

 

 

 

 

außerdem

seit 1969 Mitglied in ca. 25 Chören
1985–1992 Gründung und Management von MäNü – schwuler Männerchor Nürnberg
1987 Gründungsmitglied des Komitees „AIDS und Menschenrechte“
seit 1987 Mitglied der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.
1988 Kirchenaustritt
1997–2013 Mitglied bei pro familia e.V., Nürnberg
83–87+00–13 Mitglied im Hans-Sachs-Chor Nürnberg e.V.
seit 2013 Mitglied der DAJEB
seit 2013 Mitglied im Amadeus-Chor e.V., Neuendettelsau

 

persönlich 

Geboren 1962 in Burglengenfeld und aufgewachsen in Neustadt/WN mit 4 Brüdern als evangelischer Pfarrerssohn in der oberpfälzischen Diaspora und Provinz.
    
Mütterlicherseits wurde ich musikalisch und mit besonderem Interesse für Allzu-Menschliches und Zwischenmenschliches geprägt.

Bei meinem Vater durfte ich schon früh als Kreuzträger bei Beerdigungen praktische Erfahrungen sammeln. Dabei habe ich bewundert, wie er selbst in schwierigsten Situationen die richtigen Worte fand und dennoch Humor bewies.

Während meiner Tätigkeit in der AIDS-Hilfe erlebte ich viele Trauerfeiern mit dem Eindruck, am falschen Sarg zu stehen – so sehr unterschieden sich die Reden über die Verstorbenen von den mir bekannten und bis zum Tod betreuten Menschen. Später habe ich erlebt, dass es auch anders geht. Seitdem wollte ich Trauerredner werden.
    
In den 16 Jahren Schwangerschafts(konflikt)beratung bei pro familia blieben die Tabuthemen Sexualität und Tod bzw. Trauer ebenfalls eng miteinander verknüpft und so war es für mich nur folgerichtig, nach der Weiterbildung zum Ehe-, Familien- und Lebensberater meine jetzige Selbstständigkeit nicht auf die Sexual-, Paar- und Lebensberatung zu beschränken, sondern um die Tätigkeit als freier Trauerredner zu erweitern.

Ich bin verpartnert und lebe mit meinem Mann seit 2010 in Fürth.